Familienverflechtungen. Im Gespräch mit NATASCHA WODIN
DOI:
https://doi.org/10.18778/2196-8403.2020.06Schlagwörter:
NATASCHA WODIN, literarische Biographie, Trauma, russische Zwangsarbeit, europäische Identität, kulturelles GedächtnisAbstract
NATASCHA WODINS Familiengeschichte beleuchtet das überwältigende Ausmaß der Zwangsarbeit in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus. Dieser Teil der Geschichte wurde im kulturellen Gedächtnis der Deutschen bislang vernachlässigt. Im vorliegenden Interview erörtert die Autorin die Hintergründe über die Recherche und Arbeit an ihren letzten beiden Generationserzählungen Sie kam aus Mariupol (2017) und Irgendwo in diesem Dunkel (2018). WODIN rekapituliert das schwierige Leben mit ihrer Familiengeschichte und gibt Einblick in ihre Schreibstrategien. Eine Einführung in WODINS Werk geht dem Gespräch voran.
Literaturhinweise
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WODIN, NATASCHA (2017): Sie kam aus Mariupol. Reinbek bei Hamburg.
WODIN, NATASCHA (2018): Irgendwo in diesem Dunkel. Reinbek bei Hamburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Natascha_Wodin
https://www.rowohlt.de/autor/natascha-wodin.html
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